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Dr. phil. Bernhard A. Grimm
Seit nunmehr zwanzig Jahren arbeite ich als Referent, Seminarleiter und Dozent für angewandte Philosophie, Persönlichkeitsbildung, Führungsethik und Logotheorie / Existenzanalyse. Es ist mir ein Anliegen und Bedürfnis, den Menschen unter dem Aspekt: Tanken Sie auf: Körper - Seele - Geist, sowohl Denkanstöße für ihre individuelle Entwicklung zu geben als auch Orientierungshilfe anzubieten für ihren persönlichen und beruflichen Alltag.
Artikel von diesem Autor
Führen bedeutet Dienen - Gedanken zum Dien-mut im Führungsprozess
- Von Dr. phil. Bernhard A. Grimm
- Veröffentlicht 31.03.08
- Astrologie und Horoskope , News und Information , Psychologie , Kommunikation , Ausbildung
- Nicht beurteilt
Wenn Führen zuerst heißt, die Menschen zu mögen und sie zugleich partnerschaftlich und energiespendend auf den Erfolgsweg mitzunehmen, dann ist dies weit entfernt von Sieger-Mentalität, Karriere-Besessenheit, emotionaler Härte, rücksichtslosem Machtstreben, maßlosem persönlichen Ehrgeiz und anderen Größenphantasien, allesamt Eigenschaften, die heutzutage nicht selten einer narzisstisch gestörten Persönlichkeit den Weg in die Schaltzentren der Macht in Industrie und Wirtschaft ebnen.
Rezension zu Erich Schechner / Otto Zsok - Sinn-Funken - Ein neues Menschenbild für die Wirtschaft
- Von Dr. phil. Bernhard A. Grimm
- Veröffentlicht 13.03.08
- News und Information
- Nicht beurteilt
Gleichwohl mit einem leisen Schmunzeln wie mit einem heftigen Bedauern sei an Karl Kraus erinnert, der von einem Studenten gefragt wurde, wie er denn Wirtschaftsethik studieren könne, und geantwortet hat: "Gar nicht - sie müssen sich schon für eines von beiden entscheiden".
Älter wird man in jedem Alter - Aussöhnung mit einer Selbstverständlichkeit
- Von Dr. phil. Bernhard A. Grimm
- Veröffentlicht 13.02.08
- Psychologie , Frauen-Themen
- Nicht beurteilt
Ab wann ist man alt? Keiner vermag darauf mustergültig zu antworten. Jedenfalls fängt Alter früh an, oder anders gesagt: Älter wird man in jedem Alter! Des Menschen Zukunft beginnt just in dem Augenblick, in dem er sich von der Gegenwart verabschiedet, in dem die Gegenwart also zu Vergangenheit wird. So gesehen ist Abschied (= Loslassen!) das Alleralltäglichste (wenngleich auch das Allerschmerzhafteste): Ohne Abschied ist überhaupt kein Leben möglich - Leben ist ein einziges Abschiednehmen, aber Leben ist auch grundsätzlich Alterung. Das heißt: Leben und Älterwerden sind eigentlich identisch, Leben und Altwerden gehören zusammen: Unsere Uhr beginnt vom ersten Lebenstag an abzulaufen!
Kongress: Sozialethische Dimensionen in der Wirtschaft
- Von Dr. phil. Bernhard A. Grimm
- Veröffentlicht 13.02.08
- Politik und Gesellschaft , News und Information , Psychologie , Medizin , Gesundheit und Fitness
-
Beurteilung:




Am 07. Juni 2008 findet in Fürstenfeldbruck bei München der Kongress zum Thema 'Sozialethische Dimensionen in der Wirtschaft' statt. Der Kongress trägt den Untertitel: 'Werteorientierung und Sinnsuche in der Wirtschaft im Geiste der Logotherapie nach Viktor Frankl'.

