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Aller guten Dinge sind drei
- Von Elke Lohre
- Veröffentlicht 02.08.07
- Finanzen
- Nicht beurteilt
Manch einem mag doch tatsächlich das Glück geschehen im Lotto zu gewinnen. Nachdem man dann ausgiebig gefeiert hat, und der Notar der staatlichen Gesellschaft seinen Pflichtbesuch getätigt hat, findet man dann auf seinem Konto eine Summe die den Atem ins Stocken bringt. Doch die große Frage die über allem schwebt ist jetzt natürlich: was macht man mit dem ganzen Geld?
Einige Berater würden in diesem Fall empfehlen, in Immobilien zu investieren. Schön und gut, das ist ein Rat den wohl auch jeder halbwegs mitdenkende Bürger parat hätte. Aber welche bitte sehr? Und wo?
In Zeiten es Umweltschutzes bietet sich vielleicht an neu zu bauen, und diese Häuser zu verpachten. Man könnte ja ein umweltfreundliches Holzhaus bauen. Dafür lassen sich in schöner Umgebung doch sicher ein paar naturverbundene Pächter finden. Oder es handelt sich um einen Schwedenfan, dem auch eine Variante gefallen könnte, die eher nach einem Blockhaus aussehen würde. Wie auch immer, das könnte eine lukrative Anlage sein. Beide Häuser gibt es sich auch als Fertighaus, und damit könnte man sich den Architekten sparen.
Betrachtet man sich die Mietsituation in den Städten mag es sogar noch interessanter werden, denn man arbeitet nicht mit Städtern zusammen, bei denen sich meist doch von heute auf morgen die Situation komplett ändern kann. Leute auf dem Land sind in dieser Hinsicht wohl doch etwas genügsamer.
Es bleibt dem hier fiktiven Millionär also überlassen ob er in ein Holzhaus oder vielleicht in ein Blockhaus investiert, und ob es sich dabei um ein Fertighaushandelt oder nicht.



