Wer in Deutschland den Führerschein machen möchte, sollte sich erst einmal überlegen für welches Fahrzeug er das tun möchte. Ob Motorrad, PKW oder LKW. Nicht jede Fahrschule bietet jeden Führerschein an. Diese sind in Führerscheinklassen eingeteilt:

Es gibt zum einen den Motorradführerschein Klasse A1, Motorräder und ein Hubraum mit nicht mehr als 125 ccm und einer Motorleistung von max. 11 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von: 80 km/h für 16 - 17jährige.

Sowie Klasse M mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h sowie einem Verbrennungsmotor mit einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm. Dann gibt es den PKW Führerschein Klasse B , diesen kann man mittlerweile ab dem 17 Lebensjahr machen, bzw. dann auch Autofahren in Begleitung eines

Erwachsenen, der selber in Besitz eines Führerscheines ist. Fahren darf man dann bis 3,5 Tonnen und nicht mehr als 8 Sitzplätzen. Wer ganz groß hinaus möchte kann den LKW Führerschein ab Klasse C1 machen, dieser setzt allerdings den PKW FS Klasse B voraus und einem Max Gewicht von 7,5 Tonnen. Auch in Kombination für Zugfahrzeuge Klasse D.

Das beinhaltet Personen Beförderung oder Klasse DE für Fahrzeuge mit Anhänger. Für diesen gibt es natürlich wie auch bei den Motorrädern Unterklassen, die in die einzelnen Gewichtsklassen unterteilt sind, welche man bei der jeweiligen Fahrschule erfragen kann. Die meisten Fahrschulen machen nicht ALLE Führerscheinklassen, sondern sind auf 1-2 spezialisiert, denn es müssen dann auch die entsprechenden Fahrzeuge vorhanden sein. Inbegriffen ist auch die Probezeit und ein Alkoholverbot bis zum 21 Lebensjahr. (Welches man auch danach beachten sollte).