Wie, die Zukunft ist in Ihrem Haushalt noch nicht angekommen? Sie haben keine updatebare Waschmaschine, keinen sprechenden Toaster und ihre Fotos hängen ganz gewöhnlich eingerahmt in Holz an der Wand? Das soll, wenn es nach diversen Elektronikherstellern geht, der Vergangenheit angehören. Neben namhaften Firmen wie Phillips, Braun oder dem französischen Technologiegigant Sagem, tummeln sich auch kleinere Anbieter auf dem Markt, die digitale Bilderrahmen in ihrem Sortiment führen. Aber was ist nun die Technik, die dahinter steht und den Kunden zum Kauf anregen soll? An sich ist es eine simple Idee - der stolze Besitzer kann per Bluetooth, Infrarot oder auch per USB seine wertvollen Fotos an den Bilderrahmen senden. Somit gehören gewöhnliche Holz- oder Aluminiumbilderrahmen der Vergangenheit an, denn wer will sich schon auf nur ein angezeigtes Bild beschränken. Digitale Bilderrahmen bieten einem die Möglichkeit, mehrere Bilder hochzuladen und diese standardgemäß einzeln oder als Diashow im Wechsel anzuzeigen. Dadurch bieten sich dem Fotobegeisterten vielfältige Möglichkeiten der Darbietung seiner fotografischen Fähigkeiten und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So kann man zum Beispiel thematische Diashows erstellen, die den heimischen Gästen einen Einblick in den letzten Sommerurlaub gewähren oder man gestaltet eine Bilderwand ganz nach seinen Vorstellungen.

Damit den ästethischen Wünschen und Fantasien keinen Abbruch getan wird, sollte man beim Kauf möglichst zu einem Gerät greifen, welches im Akkubetrieb läuft, um somit etwaigen Kabelsalat an der Wand zu vermeiden. Denn nur so kann dieses schmucke Utensil völlig zur Geltung kommen. Aber auch diese besondere Form der Bilderdarbietung hat wie so vieles ihren Preis. Geräte können zwischen 80 € bis zu horrenden 160 € kosten.