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Die Bedeutung von Immobilienfonds
- Von Elke Lohre
- Veröffentlicht 29.06.09
- Finanzen
- Nicht beurteilt
Wer über Immobilienfondsverfügt, dem ist es möglich, Besitzer von Immobilien zu werden. Es kann
sich dabei um Gewerbeimmobilien, Logistikzentren oder Wohngebäude handeln. Der
Wert des Fondanteils ändert sich, wenn Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
oder aus dem Verkauf von Objekten vorliegen. Es ist selbst bzw. gerade in der
heutigen wirtschaftlich so schwierigen Lage nach wie vor so, dass Immobilienfonds für eine fundierte
Wertanlage mit einem Inflationsschutz sorgen.
Mit Gewerbeimmobilien lassen sich
auf einen langen Zeitraum, die das perfekte und richtige Management erfahren,
gute und ansprechende Renditen erzielen und ein deutlicher Vorteil von
Immobilienfonds sind, dass diese sich gegenüber diversen anderen Anlageklassen
sich total unabhängig entwickeln. Die Unterscheidung bei Immobilienfonds liegt
zwischen „Offenen" und „Geschlossenen" Fonds. Der Unterschied gegenüber den
Offenen Immobilienfonds ist, dass geschlossene Immobilienfonds nur eine
minimale Anzahl von Investoren zulässt, weil diese Fonds ihr Kapital in der
Regel nur oft in eine Immobilie anlegen. Wenn das komplette Volumen erzielt
wurde, erhalten weiter interessierte Anleger keine Zulassung mehr. Die Offenen
Immobilienfonds ermöglichen es, dass immer wieder Anteile gekauft oder
veräußert werden könne. Bei den Immobilienfonds geht es um Sondervermögen, einen Fonds, welcher fast nur
einen Immobilienbestand hat. Es gibt einige, rechtlich und wirtschaftliche
diverse Komponenten, die den Namen Immobilienfonds erhalten. Anleger, die
Offene Immobilienfonds bevorzugen und diese kaufen, investieren zum großen Teil
in Gewerbeimmobilien.
Hierbei geht es zum Beispiel um Bürohäuser oder Einzelhandelsimmobilien. Sinn und Zweck dieser Immobilien ist es, Mietverträge zu erzielen und durch eventuelle Wertsteigerungen der Immobilien Erträge zu erreichen. Es ist jederzeit möglich, dass Fondsanteile gekauft oder verkauft werden können. Die Liquiditätsreserve des Fonds sollte mindestens 5 Prozent des Fondsvermögens beinhalten, sie sollte aber nur auf maximal 49 Prozent steigen. Wenn die Liquiditätsreserve geringer als 5 Prozent des Fondsvermögens beträgt, muss die Kapitalanlagegesellschaft einen Fonds eine zeitlang schließen. Ist es der Fall, dass gleich mehrere Fondsanteile zurückgegeben werden, als flüssige Mittel gegeben sind, ist es möglich, dass der Fonds Fremdkapital aufnimmt, was die Belastung der Rendite bedeuten , oder die Immobilien müssen veräußert werden.






