Golf wird in Deutschland immer beliebter und das mittlerweile rasant. Allein im letzten Jahr ist die Zahl der organisierten Golfer um 25.000 auf stolze 575.000 Mitglieder gestiegen. Und Golf hat das Zeug zum Breitensport. Laut einer Studie der Golf und Tourismus Consulting (GTC) würden ca. 3,2 Millionen Deutsche diesen Sport einmal ausprobieren. Und die Erfahrung zeigt, hier ist großes Suchtpotential, will heißen: wer einmal der Faszination dieses Spiels erlegen ist, wird auch so schnell nicht wieder aufhören. Bei diesen Zahlen ist es nur natürlich, dass die Tourismusbranche hier schon adäquat reagiert hat. Die Idee seinen Urlaub mit Golfspielen zu verbinden ist nicht neu, aber das betraf bislang fast ausschließlich Erwachsene. Wenn man aber bedenkt, dass 35% aller Sporttreibenden Kinder unter 18 Jahren sind, ist leicht einzusehen, warum viele Veranstalter mittlerweile Golfreisen für die ganze Familie anbieten. Selbst reine Kindergolfkurse über

Ostern, Pfingsten und in den Sommerferien finden regen Zuspruch. Das Ziel: auch Kinder können hier die Platzreife erwerben. Wer mit dem Gedanken spielt, mit Familie einen Golfurlaub inklusive Golfkurs zu buchen sollte sich Gedanken darüber machen, ob er den Golfkurs mit Eltern und Kindern in der gleichen Gruppe erleben möchte oder eher getrennt mit jeweils eigenem Lehrer für Kinder und Erwachsene. Wer möglichst viel Zeit mit der gesamten Familie verbringen möchte, für den ist sicher der gemeinsame Golfkurs die richtige Entscheidung. Diese Kurse sind von vorne herein als Familienerlebnis konzipiert. Der Unterricht ist auf Spaß und gemeinsame Erlebnisse ausgelegt. Wenn eher der sportliche Aspekt im Vordergrund steht, sollten Eltern und Kinder getrennt mit jeweils eigenem Lehrer unterrichtet werden. Die Eltern können sich dann ganz auf sich konzentrieren und für die Kinder bieten diese Kurse ein Optimum an Spaß und Abwechslung, inklusive dem Erwerb der Platzreife. Was will man mehr?