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Wer schön sein will, lässt operieren
- Von Christopher Englert
- Veröffentlicht 04.11.08
- Medizin
- Nicht beurteilt
Sie alle kennen es: das Gefühl, sich in seiner Haut nicht mehr wohlzufühlen. Die Brüste sind zu klein, die Oberschenkel zu dick oder die Nase zu lang. Viele Menschen können und wollen sich nicht mehr so akzeptieren, wie sie sind. Das Streben nach Schönheit gewinnt die Oberhand im Leben. Manchmal geht dies auch soweit, dass man sich selbst nicht mehr als vollwertigen Menschen betrachtet und kein normales Leben mehr führen kann. Vielleicht haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, ob eine Schönheitschirugie für Sie in Frage käme. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt: Falten werden mal eben "weggebügelt", aus dem Zinken wird eine niedliche, kleine Stupsnase, das A Körbchen ist plötzlich ein C Körbchen und die schmalen Lippen werden zum sexy Schmollmund á la Angelina Jolie.
Doch bevor Sie sich unter das Messer legen, sollten Sie sich im Klaren sein, warum Sie dies tun und welche Risiken Sie damit eingehen. Eine Schönheitschirugie
Fakt ist, dass die Schönheit heutzutage einen immer größeren Stellenwert im Leben einnimmt. Man will dem gängigen Schönheitsideal gerecht werden. Doch was ist schon ein "Schönheitsideal"? Sind wir nicht alle auf unsere Art und Weise schön? Schönheit liegt nach wie vor im Auge des Betrachters. Ihr Partner liebt Sie schliesslich genauso, wie Sie sind. Schönheit heisst auch, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Denn jemand, der mit sich und seinem Äußeren zufrieden ist, strahlt dies auch aus. Wenn Sie nun etwas mehr auf den Rippen haben, die Brüste -Ihrer Meinung nach- zu klein sind oder die Nase etwas zu lang geraten ist, denken Sie daran: Perfekt ist niemand.






