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Tipps zur Zubreitung von Schwarzem Tee
- Von nicola lavacca lavacca
- Veröffentlicht 28.10.08
- Ernährung
- Nicht beurteilt
nicola lavacca lavacca
Ich bin 19 Jahre alt und ein sehr guter Texter
Alle Artikel von nicola lavacca lavacca anzeigenSchwarzer Tee ist ein Genuss – es sei denn er ist richtig zubereitet. Schwarzen Tee zu lange in der Tasse stehen gelassen setzt die Gerbstoffe frei, die darin enthalten sind und macht den Tee bitter. – Schwarzen Tee zubereiten ist also eine Kunst kann man meinen? – Nicht, wenn man sich an einige wichtige Ratschläge hält: Die wichtigste Regel ist natürlich, dass man sich auf jeden Fall an die Anleitung halten soll.
Darüber hinaus sollte der Tee, den man verwendet, trocken, kühl und vor allem auch auch geruchsfrei aufbewahrt werden. Hierzu eignen sich am besten gut schließende Dosen. Was das Material angeht, so kann man hier flexibel sein. In Frage kommen Dosen aus Metall, aus Porzellan und Kunststoff. In derartige Dosen eingeschlossen hält sich Tee gut 2 Jahre lang.
Damit Schwarzer Tee aromatisch wird, sollte man pro Tasse einen Teelöffel, bzw. einen Teebeutel verwenden. Bei der Zubereitung von Schwarzem Tee sollte man auf ein Tee-Ei verzichten. In einem Tee-Ei kann sich der Geschmack von Schwarzem Tee nicht richtig entfalten. Dabei sollte für den Aufguss von Schwarzem Tee immer frisches kochendes Wasser verwendet werden. Man sollte beim Wasser darauf achten, dass man recht kalkarmes Wasser verwendet. Kalkhaltiges Wasser verschlechtert nämlich das Teearoma – und das nicht nur bei Schwarzem Tee.
Für den Fall, dass Schwarzer Tee eine sehr anregende Wirkung haben soll, so sollte man ihn 2 bis 3 Minuten ziehen lassen. Wenn Schwarzer Tee hingegen 5 Minuten zieht, dann wirkt er beruhigend. Mehr als 5 Minuten sollte man diesen Tee aber nicht ziehen lassen, denn dann wird er bitter. Natürlich kann man Schwarzen Tee auch mittels rund 70 ° C heißem Wasser zubereiten. Dabei übergießt man die Teeblätter ganz einfach.




