In den Geldbörsen vieler Menschen klimpert es längst nicht mehr so laut wie das noch vor einigen Jahrzehnten der Fall gewesen ist. Während der Begriff „Geizkragen" früher noch ein Schimpfwort war und höchstens eine bekannte Ente aus noch bekannteren Comicbüchern stolz darauf war, sich selbst als geizig zu bezeichnen, behielten viele Menschen ihre Sparsamkeit zu jenen Zeiten noch vorzugsweise für sich. Wie haben sich die Zeiten doch geändert. Medienkaufhäuser haben sich den Geiz auf die eigenen Werbeplakate geschrieben und Geizkragen-Portale im Internet erfreuen sich einer schier unfassbaren Beliebtheit. Viele sparsame Menschen denken heute darüber nach, das eigene Auto ganz abzuschaffen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Eine zweifelhafte Entscheidung, ist es doch insbesondere die Bahn, die in froher Erwartung an kauffreudige Investoren beim Börsengang in letzter Zeit mittels kontinuierlicher Preissteigerung ihrer Kundschaft nur wenig Motivation bietet, auf ein

eigenes Auto zu verzichten. Gibt es aber auch mobile Geizkragen, die sich dafür entschieden haben, weiterhin ein Auto zu nutzen? Es gibt sie, denn auch als stolzer Besitzer eines PKWs lässt sich eine Menge Geld sparen. So werden abgasarme Fahrzeuge bei der Kfz-Steuer positiv berücksichtigt und wer ein gasbetriebenes Auto oder ein Hybridfahrzeug sein eigen nennt, kann bisweilen sogar die Tankstelle mit einem Lächeln im Gesicht verlassen. Auch die Kfz-Versicherung ist ein Kostenfaktor, der bei vielen Geizkragen noch viele Spielräume offen lässt Geld zu sparen. Ein Vergleich der Angebote der Autoversicherung kann zeigen, dass jenes Angebot, das vielleicht vor Jahren noch den günstigsten Anbieter auszeichnete zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr notwendigerweise das attraktivste Produkt sein muss. Wer die Autoversicherung regelmäßig vergleicht, kann dabei helfen, immer wieder wieder auf dem aktuellen Stand der dynamischen Entwicklung auf dem Markt der Kfz-Versicherungen zu bleiben.