Da wären zunächst einmal die ersten 3 Monate, wo das Bett für das Baby noch im Schlafzimmer der Eltern steht. Würde hier aus Platzgründen und logischer Denkensweise vielleicht ein Reisebettchen von Vorteil sein?
Reisebettchen sind leicht auf- und wieder abzubauen. Aus Platzgründen kann man das Reisebettchen Platz sparend zusammenklappen. Und in den ersten drei Monaten schläft das Baby sowieso nicht in einem eigenen Zimmer. Sollte man in den ersten drei Monaten verreisen, so hat das Baby unterwegs sein eigenes Bettchen.
Ist aus dem Baby ein Kleinkind geworden, so braucht es schon seine eigene feste Schlafstelle in einem eigenen Zimmer.
Ist das Kleinkind ein Mädchen, so möchten die Mütter, oder auch die Omas, ein Kinderbett mit einem Himmel. Hier stellt sich die Frage, wie leicht ist der Himmel anzubringen oder auch abzumontieren?
Kann das Kleinkind ohne große Schwierigkeiten den Himmel selbst abnehmen, was natürlich gefährlich sein kann?
Klassische Kinderbetten besitzen am Kopfende von außen eine leicht anzubringende Halterung, damit die Eltern entscheiden können, ob der Himmel am Bettchen bleibt oder nicht.
Das klassische Kinderbett besitzt absolut keinerlei scharfe Ecken und Kanten, an denen sich das Kleinkind stoßen könnte.
Auch hat dieses Kinderbett drei so genannte Schlupfstangen, welche später herausgenommen werden können, damit das Kleinkind selbständig aus dem Bettchen kommt.
Des Weiteren sollte man bei diesem Bett beachten, ob das Kinderbett "mitwächst", also ob es höhenverstellbar ist, damit man das Kinderbett bis zu einem Alter von rund fünf Jahren benutzen kann.
Kinderbetten für Jungen gibt es in den unterschiedlichsten Variationen, wie z. B. als Rennwagen, als Schiff oder aber auch als Ritterburg mit integriertem Hochbett. Diese speziellen Kinderbetten haben jedoch meistens keine Verstellmöglichkeiten.
Nach Möglichkeit sollte man sich für ein Kinderbett entscheiden, welches sicherheitstechnisch geprüft und somit absolut ungefährlich für das Kind ist.
Thomas Ewert