alles was mit Computern und Technik zu tun hat Wer sich Latexmatrazen zulegen möchte, der kann sich nur beim Gütesiegel „QUL“ sicher sein, dass er Matratzen mit einem 95-prozentigen Anteil an Naturkautschuk kauft. Dieses Siegel wird vom „Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e. V.“ vergeben.
Die restlichen fünf Prozent machen Schwefel und diverse Salze aus, die während des Produktionsprozesse dem Kautschuk zugeführt werden müssen, um beim Erhitzen in stählernen Formen wirklich am Ende die Strukturen zu erhalten, die man haben möchte und die am Ende sichern, dass sich die hochelastischen Oberflächen der Latexmatrazen wirklich passgenau an den Körper des Nutzers anschmiegen.
Dafür werden auch die Strukturen in drei bis sieben verschiedene Liegezonen unterteilt. Jede dieser Zonen ist so ausgelegt, dass das Körpergewicht, das üblicherweise auf diese Region entfällt, punktgenau berücksichtigt wurde. Deshalb sollte man beim Einlegen der Latexmatrazen auf die korrekte Ausrichtungen achten, um wirklich den besten Liegekomfort zu erreichen.
Latexmatrazen sind eine gute Alternative zu Wassermatratzen und Luftmatratzen, wenn es um die optimale Schlafgelegenheit für Menschen geht, die auf den Kot von Hausstaubmilben allergisch reagieren. Latexmatrazen sind bei guter Pflege äußerst resistent gegen Milbenbefall und können zusätzlich durch spezielle Bezüge geschützt werden, die man in regelmäßigen Abständen abnehmen und waschen kann. Somit brauchen Allergiker keine Angst mehr haben.
Latexmatrazen haben allerdings einen Nachteil: Sie sind ziemlich schwer. Eine einzelne Matratze kann schon mal locker 40 Kilogramm auf die Waage bringen. Das macht sie ungeeignet für eine Kombination mit Federböden, weil diese schon durch das Eigengewicht der Matratze durchhängen würden. Latexmatrazen sollten deshalb immer entweder mit einem festen Untergrund oder einem geeigneten Lattenrost kombiniert werden.