Egal ob neu Fliesen, Anbau oder Verschönerungs-Arbeiten. Fliesen zu verlegen ist keine leichte Arbeit. Eine ruhige Hand ist genau so wichtig wie gute Vorbereitung und eine exakte Berechnung. Befolgt man dann noch ein paar einfache Tipps, steht dem perfekten Bad nichts mehr im Wege. Ratschlag Nummer eins ist zugleich der Wichtigste. Man sollte auf jedenfall seine Ausrüstung und benötigtes Material überprüfen bevor man die Arbeit anfängt. Es kann sicht manchmal sehr schwer gestalten aus dem zu fliesenden Bad, wieder aufzustehen. Und von Unterbrechungen bei Mörtel und Arbeiten mit Fugendichtmasse, ist sowieso grundsätzlich abzuraten. Als nächstes ist es wichtig, an einer der Seiten des Raumes zu beginnen, damit die Fliesen exakt um die Objekte wie, Duschwanne oder Toilette, herum zu geschnitten werden können. Was zugegebenermaßen das Schwerste der ganzen Arbeit sein kann, zumindest wenn es einer von „diesen" Tagen ist. Die Profis und Fliesen-Veteranen kennen solche Tage gut. Wenn selbst der beste Fliesenschneider, nach dem dritten Versuch immer noch nicht die richtige Bruchstelle trifft und man am laufenden Band neue Versuche durchführen muss. Besonders bei Steckdosen und Schaltern kreisförmige Schnitte ohne Professionellen Dosenschneider zu fabrizieren, ist nahezu unmöglich.


Oder die Fugendichtmasse immer zu flüssig oder zu trocken ist. Aber glücklicherweise sind auch diese Stellen einmal verkleidet, und man braucht sich die nächsten Jahre darüber keine Gedanken mehr zu machen. Ein einmal verkleideter Raum, gut abgedichtet mit Fugendichtmasse, hält sich durchaus mehrer Jahre. Solang darauf geachtet wird, keine Fliesen zu zerbrechen, durch Fallschaden oder ähnliches. Beim Beschreiten, von noch feuchtem Mörtel noch darauf achten, das Gewicht immer nur auf eine Flies zu verlagern, dann steht dem neuen Bad nichts mehr im Wege