Dabei sind insbesondere drei künstlerische Bereiche vertreten: Analog Performance; Intermedia (multimediale performative Kunst, live Multimedia, intermediale Objekte) und intermediale und performative Interventionen im öffentlichen Raum.
Die im Rahmen des Festivals dargestellten Arbeiten haben keine definierte Thematik. Bevorzugt werden Themen, bei denen gesellschaftlich historische und Identitätsfragen angesprochen werden.( www.officyna.art.pl/PI/index.htm )
Durch die Veranstalter werden die meisten in dem Festival darstellenden Künstler eingeladen, eine Bewerbung von Künstlerseite selbst steht ebenfalls offen. Dabei sind Portfolios von professionellen, nicht unbedingt anerkannten Künstlern aus der ganzen Welt gern gesehen.
Kurt Fleckenstein Mannheim / Breslau stellte in diesem Jahr in Stettin aus
Der Künstler setzt sich über raumfüllende Installationen, die man als Pop-Art oder als Gegenstandskunst betrachten kann, auf kritische provokante Art und Weise mit dem Thema aktueller Ereignisse auseinander.
Im Sinne des Readymade stellt Fleckenstein in seinen Installationen Industrieprodukte in unkonventionellen Zusammenhang dar, um die Neugierde der Betrachter zu erregen. Dabei stellt seine Installation "Ich hasse Billboards" ist eine ironische Interpretation der Werbung dar. Paradoxerweise nutzt er bei seiner Kritik das gleiche Instrumentarium, welches er kritisiert.
Im Rahmen des II. Festivals präsentierte Fleckenstein ein überraschendes Werk im öffentlichen Raum, auf der Terrasse des Chrobry Walls. Dies ist eine neue Qualität der künstlerischen Aktivitäten in Stettin.
PERFORMANCE INTERMEDIA FESTIVAL: www.officyna.art.pl/PI/index.htm
Weitere Informationen auf: www.kurt-fleckenstein.com
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