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Selfstorage – Einlagerung von Waren
- Von Andreas Lange
- Veröffentlicht 22.05.08
- Geschäftliches
- Nicht beurteilt
Die
Einlagerung von Waren und sonstigen Produkten bezeichnen wir auch als
Lagerhaltung, wobei wir im Besitz eines ausreichend großen Lagers sein müssen. Diese
lassen sich je nach der Menge und Größe des Produktes in Lagerplatz, Lagerhalle
und Lagergebäude einordnen.
Lager
lassen sich nach gewissen Kriterien unterscheiden. Das erste Merkmal ist die
Einteilung nach der Lagerplatzzuordnung. Diese
soll regeln ob unsere Waren immer an einem festen Standpunkt im Lager abgelegt
werden können oder ob wir die schnelle Variante bevorzugen, nämlich die Ablage
der Waren wo sich gerade Platz im Lager befindet. Besonders die zweite Form kann schnell
sehr unübersichtlich und somit chaotisch werden.
Ein
weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Lagerausführungsart. Egal welche Ware
wir auch besitzen, für jede Form gibt es auch genau die passende Lagerart. Als
Beispiele können wir die Einlagerung von Sand bzw. Kies in so genannten Silos und
die Möbellagerung in Tiefregalen nennen. Wichtiger Faktor ist, dass unsere Ware
immer sicher und dabei noch schnell zugänglich verstaut wird.
Der
Zentralisierungsgrad regelt ob wir ein zentrales oder dezentrales Lager
besitzen. Die zentrale Version heiß nix anderes als dass unser Lager und die
anfallenden Arbeiten an einem gleichen Standort ausgeführt werden, während es
bei der dezentralen Form zumeist noch mehrere Außen- und Zwischenlager gibt,
die sich in der Regel an völlig anderen Standort befinden. Die dezentrale
Lagerart haben zumeist expandierende Firmen, die Ihre Waren nicht nur innerhalb
von Deutschland, sondern Weltweit versenden.
Sollen wir kein eigenes Lager an unserer Firma besitzen, können wir uns auch bei Bedarf eine Lagerfläche kostengünstig anmieten. Diese Form nennt man Selfstorage.



