Immobilien in Niedersachsen sind zum Teil interessante Anlageobjekte. Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Niedersachsens ist Hannover mit 516.700 Einwohnern und einem Einzugsgebiet von gut 1,1 Mio. Menschen. Eine Büroimmobilie an der Berliner Allee in Hannover ist eine gute Investmentmöglichkeit für einen Anleger mit attraktiver Rendite und einer Wertsteigerungschance bei überdurchschnittlicher Risikoabsicherung. Das 1990 fertig gestellte Bankgebäude liegt in absoluter City-Lage und bietet eine vorbildliche infrastrukturelle Anbindung und verbindet die Attraktivität eines fertiggestellten Gebäudes sowie auch eine weit überdurchschnittliche Ausstattung und Architektur mit einem Generalmietvertrag, welcher langfristig ist mit der DZ BANK AG.
In Wilhelmshaven befindet sich seit dem 14. Dezember auf den Dächern zweier Industriehallen, am Banter See gelegen, die größte Photovoltaik (PV)-Anlage. Auf 17.000 Quadratmeter wurde eine 720 kWp-Anlage installiert. Bei circa 3,1 Millionen Euro lag das Investitionsvolumen. Diese Anlage soll voraussichtlich 710.000 Kilowatt-Stunden Strom pro Jahr erzeugen. 160 Haushalte, deren durchschnittlicher Verbrauch bei 4.500 Kilowatt-Stunden liegt, können damit versorgt werden. Rund 60.000 Kilogramm CO2 können so pro Jahr aufgrund dieser Art von Energiegewinnung eingespart werden.
Für Immobilien in Schleswig-Holstein entwickeln sich die Immobilienmärkte seit Jahren recht verhalten. Die Preise in Hamburg und dem Schleswig-Holsteiner Umland veränderten sich in den letzten Jahren kaum. Die Preise für nachfragegerechte, sich in guten Lagen befindende Objekte steigen weiter, während Preisrückgänge in den weniger gefragten Gebieten weiterhin zu verzeichnen waren. Mit einer Größe von ca. 120 m² Wohnfläche kostet ein Eigenheim im Durchschnitt gute 260.000 Euro, im Umland so ca. 180.000 Euro. Ein landesweiter Durchschnittspreis für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser liegt bei 165.000 Euro. Deutlich wird der erhebliche Preisunterschied anhand der verschiedenen Lagen der Objekte. Gebrauchte Eigenheime sind in ländlicheren Gemeinden bereits für unter 120.000 Euro erhältlich. Sylt dagegen schlägt bei einer solchen Immobilie mit 560.000 Euro zu Buche. Ermittelt wurde ein mittleres Preisniveau von 120.000 Euro bei einer Wohnfläche von 80 m² im Bereich der Eigentumswohnungen in Schleswig-Holstein. In Hamburg lagen diese Immobilien bei rund 160.000 Euro und in dessen Umland kostet ein solches Objekt 100.000 Euro. Sylt dagegen veranschlagt einen Preis von 300.000 Euro.