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Bankwechsel leichtgemacht
- Von Fabian Brake
- Veröffentlicht 29.04.08
- Finanzen
- Nicht beurteilt
Viele Sparer haben schon mal über einen Bankwechsel nachgedacht oder ihn schon vollzogen. Doch sollte man einen solchen Schritt auf keinen Fall undurchdacht tätigen, sondern zunächst eine gründliche Analyse durchführen. Um dass zu tun muss man sich natürlich auch erst darüber im Klaren sein, welche Finanzdienstleistungen man alle in Anspruch nehmen möchte und wirklich braucht.
Sicher ist eigentlich bei jedem Sparer, dass er über ein Girokonto verfügen sollte. Hierfür bieten inzwischen fast alle Banken ein kostenloses Konto an, bei dem keine jährlichen Gebühren anfallen. Ein Kreditinstitut, welches hierfür noch Kontoführungsgebühren in Rechnung stellt, sollte eher nicht gewählt werden.
Ganz im Gegenteil: Viele Banken bieten zum kostenlosen Girokonto noch weitere Geschenke wie ein Startguthaben, eine kostenlose Kreditkarte oder auch einen Tankgutschein
Neben dem Girokonto kann man den meisten Sparern auch ein Tagesgeldkonto empfehlen. Es ist eine Anlageform, die sich auch für Kleinverdiener lohnt die sichere Rendite einfahren wollen. Optimal ergänzt es sich mit dem klassischen Giro, wenn man all das Geld, welches man nicht unmittelbar benötigt dort einlagert und so bis zu vier Prozent Zinsen abkassieren kann. Muss man an sein Erspartes wieder heran, so kann man sich das Geld schnell und unkompliziert zurück auf sein Girokonto holen.
Abgesehen von Girokonto und dem Tagesgeld ist für viele Bankkunden noch von Bedeutung, ob es bei der entsprechenden Bank auch eine kostenlose Kreditkarte ohne eine kostengünstige Möglichkeit auf Wertpapierhandel gibt. All dass sind Dinge, die bedacht werden sollten bevor man einen Bankwechsel durchführt!



