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Statikmischer in der Lebensmittelindustrie
- Von Nils Müffler
- Veröffentlicht 23.04.08
- Ernährung
- Nicht beurteilt
Organische Rohstoffe und Endprodukte sind, werden sie der normalen Raumluft ausgesetzt, unweigerlich chemischen Prozessen und Befall durch Keime ausgesetzt. Das lässt sich nicht verhindern und ist ein natürlich ablaufender Prozess. Der Mensch versucht diesem Ablauf durch verschiedene Methoden so weit wie möglich entgegen zu steuern und ihn zu verhindern.
Für die Lebensmittelindustrie gelten sehr strenge Auflagen bezüglich der Reinheit und Hygiene während der Verarbeitung und Herstellung der einzelnen Produkte. Diese Auflagen werden ständig durch die zuständigen Stellen kontrolliert.
Der Statikmischer kommt auch im Bereich der Lebensmittelproduktion vermehrt zum Einsatz. Seine Vorteile sprechen für sich. Das in sich geschlossene System verhindert bereits während der Mischung, dass Keime in das Mischgut gelangen können. Gerade für die milchverarbeitende Industrie ist es von großem Vorteil, dass noch während der Mischung durch so genannte Dampfinjektionen evtl.
Damit die gemischte Masse im Anschluss nicht doch noch „verseucht“ wird und mit Keimen ungewollt in Kontakt kommt, lasst sich der Statikmischer sehr gut mit entsprechenden Abfüllanlagen, im Lebensmittelbereich vorzugsweise mit Vakuumtechnik ausgestattet, kombinieren. So ist eine schonende, zeitsparende, kostengünstige Verarbeitung möglich, die dem Kunden ein einwandfreies Endprodukt bietet, welches auch in großen Mengen hergestellt, immer eine gleich bleibend hohe Güte und entsprechende Haltbarkeit auch ohne Konservierungsstoffe aufweißt. Der Endverbraucher wird dies in Form von Frische und Geschmack genießen können.
Autor: Sandra Müller
Mail: sandy.mueller1 (at) gmx.net



