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Das T-Shirt als Fanartikel – erfolgreiche Beispiele aus der Vergangenheit
- Von Georg Schramm
- Veröffentlicht 22.04.08
- Marketing
- Nicht beurteilt
Es gibt wohl kaum ein Kleidungsstück in westlichen Sphären, das so vielseitig in seiner Anwendung und seinen Möglichkeiten ist wie das T-Shirt. Das zählt nicht allein im Bezug auf die Form, sondern gerade auch auf die Möglichkeiten des T-Shirt Drucks. So gibt es mittlerweile wohl kaum mehr ein Unternehmen, das sein Markenprodukt nicht in Form dieser Kleidungsstücke vermarktet. Dazu zählen beispielsweise Kinderstars wie „Die Maus", „Spongebob Schwammkopf" und die allseits bekannten Disney-Figuren und natürlich die Helden des einen oder anderen Familien-Kinofilms. Damit erreichen die entsprechenden Vermarkter nicht allein eine günstig herstellbare zusätzliche Einnahmequelle, auch die entsprechende Werbefläche nützt dem Unternehmen um ihr Produkt in diesem Zusammenhang noch weiter zu verbreiten. Selbiges gilt analog auch in der Erwachsenenwelt, denn auch hier gibt es zahlreiche Symbole, mit denen sich die Träger nur allzu gern identifizieren. Mittlerweile lassen sich auch eigene Vorstellungen mit Hilfe von Onlineshops wie beispielsweise
Was Lacoste in eleganteren Kreisen war, waren Shirts mit Emblemen von Superman und Batman für die Popkultur. Gerade in den Zeiten der entsprechenden Verfilmungen, zahlreiche Superman-Teile wurde in den 70er-Jahren gedreht, trugen die Anhänger der entsprechenden Fanreihen natürlich gerne das Symbol ihres Helden auf der Brust.
Ende der 80er, Anfang der 90er folgte dann mit den Comic-Verfilmungen des Batman-Themas von Tim Burton ein wahrer Boom für dieses Franchise, was sich nicht zuletzt in reißenden Umsätzen mit entsprechenden Fanartikeln niederschlug. Alles was das Batman-Motiv zierte fand reißenden Umsatz, ganz besonders natürlich die schlichten, schwarzen T-Shirts mit dem gelben, geschwungenen Logo.



