Die Wohlstandsgesellschaft von heute kämpft immer mehr mit Gewichtsproblemen der Bevölkerung. Sowohl Übergewicht als auch Untergewicht ist für den menschlichen Körper sehr ungesund. Es ist nicht einfach, den richtigen Weg in Zeiten zu finden, die einerseits eine Wohlstandsgesellschaft verkörpert und andererseits viel zu dünne Modells als Schönheitsideal vorgibt, so dass das Normalgewicht schon fast als Übergewicht gilt.
In erster Linie geht es doch bei dem richtigen Gewicht um die eigene Gesundheit und das eigene Schönheitsempfinden: Wer freundlich zu sich selber ist, muss sich nicht mit zahlreichen Diäten geißeln. Doch wie ist es möglich, sich mit sich und seinem Körper rund um pudelwohl zu fühlen, wenn die Pfunde sich schon munter verteilt haben? Diäten gibt es so viele wie Sand am Meer und eine davon ist auch Herbalife.
Herbalife international kommt aus den USA und ist ein Unternehmen, das sein Hauptaugenmerk auf Diätprodukte und Kosmetika gelegt hat. Anfang der 80ger Jahre entwickelte der Amerikaner Mark Hughes die ersten Herbalife Diätprodukte. 1982 expandierte Herbalife nach Kanada.
Das Konzept von Herbalife besteht in der intelligenten Ernährung. Die verschiedenen Produkte können individuell auf die einzelnen Bedürfnisse abgestimmt werden. Im Zentrum steht dabei aber immer das Vermeiden von Hunger und das Wohlbefinden der Kunden. Herbalife geht von einem Programm aus, das wie ein Kreis in sich abgeschlossen das "Rad der Intelligenten Ernährung" darstellt. Die verschiedenen Shakes und Drinks können leicht und schnell zubereitet werden und sollen eine ausgewogenen Ernährung garantieren. Doch Herbalife bietet nicht nur Produkte für Abnehmwillige an. Denn zum Beispiel Marathonläufer haben einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen.
Wie bei allen anderen Diäten auch, sollte man nicht vergessen, nicht nur die Ernährung sondern auch die tägliche Bewegung umzustellen. Denn ansonsten wird es schwer mit dem neuen Gewicht langfristig glücklich zu werden. Mediziner empfehlen dies bei jeder Form von Diät, denn je mehr Muskeln vorhanden sind desto mehr Energie verbraucht der Körper.