Was tun bei Impotenz? Jetzt ist für viele Männer eine verlässliche Therapie gegen Potenzprobleme auf den Markt gekommen: Die ORGAWELL®-Methode. Sie stärkt gezielt die Potenzmuskeln, die den Penis umschliessen. ORGAWELL® wird von urologischen Fachärzten empfohlen. Männer, die keine Erektion haben, verbessern damit ihre Potenz innert kurzer Zeit - ein schlaffer Penis ist Vergangenheit.

Ein Quervergleich zwischen den meistbekannten Hilfen zeigt erstaunliche Resultate: Impotenz lässt sich heute besser natürlich als mit künstlichen Mitteln beseitigen. Getestet wurden folgende übliche Methoden für Männer, die Potenzprobleme  haben: Viagra und ähnliche Medikamente, Penisringe, Vakuumpumpen, und die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur gemäss der kürzlich von Fachleuten entwickelten ORGAWELL®-Therapie.

Zuerst verglichen wurde die Zugänglichkeit: Die blaue Pille und ihre Verwandten sind meist rezeptpflichtig, und somit nur nach einem Besuch beim Arzt zu erhalten. Der Preis ist relativ hoch. Penisringe und Vakuumpumpen können ebenfalls vom Doktor verschrieben werden, und danach in Apotheken abgeholt werden. Die Stärkung der Muskeln im Beckenboden dagegen ist an keine speziellen Bedingungen gebunden - sie kann zu Hause durchgeführt werden und macht den Arztbesuch für Männer, die keine Erektion haben, überflüssig.

Anschliessend wurde die Methode selber unter die Lupe genommen: Viagra ist ein Mittel, das mündlich eingenommen werden muss und rein chemisch wirkt. Penisringe werden bei Männern, die keine Erektion haben, um das Geschlechtsteil gelegt und machen es auf mechanische Weise grösser, härter und länger stehend. Vakuumpumpen erzeugen einen Unterdruck - ein schlaffer Penis wird auf diese Weise aufgestellt. Die Beckenboden-Methode schliesslich stärkt die "Potenzmuskeln", welche auf direktem Weg für das Stehvermögen des Mannes verantwortlich sind.

Die interessantesten Resultate hat aber die Beobachtung der Wirkung der verschiedenen Mittel gegen Impotenz ergeben. Bei den Pillen ist dar Effekt relativ regelmässig, aber nur kurzfristig - Viagra zum Beispiel muss vor jedem Geschlechtsverkehr neu eingenommen werden. Unangenehme Nebenerscheinungen sind häufig. Mit Vakuumpumpen und Penisringen wird ein schlaffer Penis recht sicher erigiert, sie tragen jedoch das Risiko in sich, das männliche Geschlechtsteil dauerhaft zu verletzen. Dagegen ist die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur ein gefahrloses Mittel. Sie kann praktisch keinen Schaden anrichten und wirkt gemäss Studien auch wo normalerweise keine Erektion zustande kommt besser als die klassischen Methoden.

Kathrin Grieder, info(at)orgawell.ch