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Aminosäuren
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Daniel Keppler
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Von Daniel Keppler
Herausgegeben am 20.01.08
 
Wer an einem erhöhten Blutzuckerspiegel leidet; der ist höchstwahrscheinlich an Diabetes mellitus erkrankt. Was im Altertum durch eine Aromaprobe der flüssigen Ausscheidungen des Körpers lokalisiert wurde, wird heute durch eine Untersuchung des Blutes festgemacht.

Aminosäuren

Wer an einem erhöhten Blutzuckerspiegel leidet; der ist höchstwahrscheinlich an Diabetes mellitus erkrankt. Was im Altertum durch eine Aromaprobe der flüssigen Ausscheidungen des Körpers lokalisiert wurde, wird heute durch eine Untersuchung des Blutes festgemacht. die Störung des Metabolismus entstammt hauptsächlich durch ein Insulinmanko, der es verschuldet, dass die vom Organismus produzierte Glucose nicht ins Gewebe absorbiert werden kann bzw. eine Behinderung der erneuten Zuckerbildung nicht eintritt. Das Insulindefizit kann man auch damit ermitteln, dass eine auffällige Körpergewichtsreduktion vonstatten geht. Oftmals haben die Kranken nur wenig Appetit, trinken jedoch mehrere Liter Wasser am Tag. Weiterhin können Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Sehbeeinträchtigungen und Besinnungsstörungen auftreten. Manchmal kann Diabetes auch zu Sinnesschwund ausarten. Die Stoffwechselkrankheit kann jedoch nicht gänzlich behandelt werden, eine ausgewogene Blutzuckerkontrolle kann den Beteiligten dagegen zu einem beeinträchtigungsfreien Leben führen. Das ist hauptsächlich deswegen wesentlich, weil es sonst zu späteren Defiziten wie Durchflussstörungen in Extremitäten oder Füßen, Herzinfarkten oder Nierenversagen ausufern kann. Die lebenslange Therapie ist aus diesem Grunde nicht vermeidbar. Eine andere Gefahr stellen Cholesterine im menschlichen Körper dar. Wird der Cholesterinspiegel nicht deutlich gesenkt, kann es zur Arterienkalzinieren kommen. Denn das sogenannte schädliche LDL-Cholesterin erstellt stufenweise Rückstände in den Arterien, so dass der Blutdurchfluss langfristig beeinträchtigt wird. Bei Bildung eines Blutstaus, also einer Ablagerung des Blutes durch einen Bodensatz von roten Blutplättchen, entstammt im ungünstigsten Fall ein Herzinfarkt, der in jedem Fall verhindert werden muss. Meistens ist zuvor eine Störung des Fettstoffwechsels präsent, der einen hohen Cholesterinspiegel erzeugen kann. Aber ebenso die Schilddrüse kann führend an der Erkrankung beteiligt sein; so dass Fett und Cholesterine nicht mehr annehmbar reduziert werden können. Ein erster Schritt gegen die Steigerung des Cholesterinspiegels ist einer cholesterinbewusstere Lebensweise. An den Stoffwechselabläufen sind führend Aminosäuren einbezogen. Aminosäuren sind ein unentbehrliches Element unzähliger körpereigener Materialien; so findet man sie in erster Linie in Eiweißen (Proteinen). Für den Organismus ist eine angemessene Eiweißversorgung von großem Interesse, denn dann kann es zu leiblichen und geistigen Verminderungen sowie zur erhöhten Schwäche des Immunsystems kommen. Gleichfalls ein Effekt der Aminosäuren Unterversorgung ist die Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe - es entstehen dementsprechende Ödeme. Die Lagerung der Eiweiße hat den Vorteil, dass bei Defizit der Kohlehydrate auf diese Proteine als Energiequelle zurückgegriffen werden kann. Sollte ein Nahrungsmangel vonstatten gehen, werden die Proteine in Glucose verarbeitet und werden somit als Energiequelle für den Organismus genutzt.

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20.01.2008 BCDE-14141