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Unterschiede zwischen Fest- und Tagesgeld
- Von Daniel Franke
- Veröffentlicht 09.01.08
- Finanzen
- Nicht beurteilt
Daniel Franke
Selbständiger Webmaster und SEO vorwiegend auf dem Gebiet Finanzen und Geldanlage. Contenterstellung, Beratung für Kundenseiten und die Pflege eigener Finanzportale gehören zu meinem primären Aufgabengebiet.
Alle Artikel von Daniel Franke anzeigenBei der Suche nach sicheren Anlage- bzw. Sparformen greifen immer mehr Verbraucher zu Fest- und Tagesgeldkonten anstatt ihr Geld wie früher üblich auf Sparbüchern oder -briefen anzulegen. Ein Grund dafür sind die hohen Zinsen, die auf Fest- und Tagesgeldkonten ausgeschüttet werden. Auch wenn sich, wie man einem Tagesgeld Vergleich entnehmen kann, die Zinsen aufs Festgeld bei den besten Angeboten immer etwas über denen guter Tagesgeldkonten liegen, bedeutet dies noch lange nicht, dass ihre Gesamtverzinsung höher ist. Dieses Phänomen ist auf den so genannten Zinseszinseffekt zurückzuführen. Bei einem Festgeldkonto wird ein im Voraus genau festgelegter Betrag angelegt, der sich während des vereinbarten Anlagezeitraumes nicht verändert. Die erwirtschafteten Zinsen werden zwar in aller Regel jährlich ausgeschüttet, erhöhen aber nicht den zu verzinsenden Gesamtbetrag. Anders beim Tagesgeld. Hier werden die erwirtschafteten Zinsen dem Tagesgeldkonto




