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Die Pferdeversicherung
- Von Thomas Ewert
- Veröffentlicht 09.01.08
- Finanzen
- Nicht beurteilt
Die Versicherer haben inzwischen konkrete Angebote und einzelne Versicherungen, die für Pferde abgeschlossen werden können. Der jährlich zu zahlenden Beitrag, der je nach Anbieter variiert, ist verschwindend gering angesichts der Kosten, die auf den Halter im Schadensfall zukommen können.
Solch ein Schadensfall tritt zum Beispiel dann ein, wenn das Pferd von der Koppel ausbricht und einen Schaden an fremdem Eigentum anrichtet, beispielsweise einen Teil der Saat zerstört, wenn es über ein Feld galoppiert oder in Panik in ein Auto läuft.
Abgesehen von den Verletzungen, die sich das Tier dabei selbst zuziehen kann, ist der Schaden vom Pferdeeigentümer zu ersetzen, was sich nicht nur auf den reinen Ersatz des Wertgegenstandes beschränkt.
Ist also zum Beispiel das Auto nicht mehr benutzbar oder fällt wenigstens einige Zeit aus, so muss zudem eine Ausfallentschädigung gezahlt werden. Rasch kommen auf diese Art und Weise hohe Kosten zusammen, die sich mit
Neben der Haftpflichtversicherung zählt auch eine andere Art der Pferdeversicherung zu den empfehlenswerten Versicherungen. Es handelt sich dabei um eine Art Krankenversicherung, die besonders bei Sportpferden zu empfehlen ist. Schnell haben sie sich eine Verletzung zugezogen, die langwierig zu behandeln ist und wobei hohe Kosten entstehen.
Diese Form der Pferdeversicherung übernimmt dann die Kosten für den Tierarzt und für den eventuell nötigen Aufenthalt in der Klinik. Auch wenn für die Versicherungen jährlich gewisse Kosten anfallen, sollte sich doch jeder Pferdehalter überlegen, ob der Abschluss der Versicherung nicht doch sinnvoll ist. Sicher kann sich später einmal herausstellen, dass sie nicht benötigt wurde, aber wenn der Ernstfall eintritt, ist sicher jeder froh, der auf die Versicherung zurückgreifen kann.
Thomas Ewert
Ewd(ät)ewd-concept.de




