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Kurzgeschichten und Romane – Viele fühlen sich zum Schreiben berufen!
- Von Andreas Mettler
- Veröffentlicht 04.01.08
- Kunst und Unterhaltung
- Nicht beurteilt
Wer in der Schule gerne Aufsätze geschrieben hat, mag auch in späteren Jahren das Schreiben nicht ganz verlernt haben. Wer träumt nicht davon, einmal das eigene Buch in den Händen zu halten oder gar in den Bestsellerlisten der einschlägigen Nachrichenmagazine gelistet zu sein? Diese Gunst ist aber nur sehr wenigen Autoren gegönnt und wer sich die Toplisten der erfolgreichsten Bücher ansieht wird feststellen, dass die Mehrzahl der Autoren bereits vor der Veröffentlichung des jeweiligen literarischen Machwerkes über einen öffentlich bekannten Namen und somit einen hohen Bekannheitsgrad verfügten. Mit einer Buchveröffentlichung wird man nicht berühmt, man darf ein Buch veröffentlichen, weil man berühmt ist. Und wenn man sich einmal die Namen ansieht, welche prominenten Größen sich alles zum Schreiben berufen gefühlt haben, so darf man bewusst stutzen, welch ungeahnte Talente doch offenbar in vielen Menschen des öffentlichen Lebens stecken, die man manchem vermeintlichen Autoren kaum zugetraut hätte. Manch ein prominenter Schreiber mag da Hilfe von einem Co-Autoren erhalten oder




