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So spart man Energiekosten
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Marc Lokay
 
Von Marc Lokay
Herausgegeben am 13.12.07
 
Die Kosten für Strom, Gas sowie für Benzin und Diesel steigen stetig an. Die Ursachen für die Kostensteigerungen liegen einerseits in den gestiegenen Kosten für Erdöl und Erdgas, zum anderen sind die Erzeugerkosten für Strom ebenfalls gestiegen.

So spart man Energiekosten

Die Kosten für Strom, Gas sowie für Benzin und Diesel steigen stetig an. Die Ursachen für die Kostensteigerungen liegen einerseits in den gestiegenen Kosten für Erdöl und Erdgas, zum anderen sind die Erzeugerkosten für Strom ebenfalls gestiegen. In Deutschland kommt die Marktsiutation im Strom- und Tankstellenmarkt hinzu, die starke und häufige Preissteigerungen ermöglicht.

Als Verbraucher stellt man sich die Frage, wie man auf diese Entwicklungen reagieren kann. Benzin kann man nur sparen, wenn man einierseits spritsparend mit dem Auto fährt, andererseits vielleicht auf die eine oder andere unnötige Fahrt verzichtet. Den Umstieg auf ein mit Diesel betriebenes Fahrzeug stellt mittlerweile auch keine echte Alternative mehr da, da die Preis für Diesel nur noch knapp unter denen der anderen Spritsorten liegt. Der Verbrauchsuterschied wird dabei in der Regel durch die höheren Kraftfahzeugsteuern sowie einen meist höheren Anschaffungspreis gegenüber einen Ottomotor ausgeglichen.

Strom sparen ist ebenfalls eine Option, um Energiekosten einzusparen. Oft sind im Haushalt allerdings nicht einzelne Stromfresser auszumachen, die den Großteil der Energiekosten ausmachen. Vielmehr kann man an vielen Verbrauchern jeweils einen Teil einsparen. Dazu gehört zum Beispiel der Verzicht auf Standby-Betrieb von Geräten, der Einsatz von Energiesparlampen oder auch den Einsatz von einem Wasserkocher statt eines Wasserkessels. Haushaltsgeräte sollte mit Bedacht auf den Stromverbraucht angeschafft werden. So sind beispielsweise Kühl- un Gefriertschränke mit Energieverbrauchskennzeichen beschildert. Bei einigen Geräten wird dies mit einer Energieeffizienzklasse gekennzeichnet.

Ein großer Kostenfaktor ist oft die Heizung. Subjektiv werden in der Regel 20 Grad Celsius als angenehme Temparatur empfunden. Um diesen Wert konstant zu erreichen, sollte Wärmeverlust vermieden werden. Dies kann man zum Beispiel durch Stoßlüften anstatt andauerndes Lüften erreichen. Auch die Wärmedämmung der eigenen vier Wände spielt bei diesen Überledungen eine Rolle.