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Antwort auf die Frage: Was verursacht Mundgeruch?
- Von Charlotte Wegener
- Veröffentlicht 14.11.07
- Gesundheit und Fitness
- Nicht beurteilt
Mundgeruch ist zu einem gewissen Grad vermeidbar. Aber das gilt nur für den, dem das Problem bekannt ist. Häufig ist es so, das selbst Freunde und Bekannte einen nicht auf das Problem ansprechen. Es ist also legitim, das man sich selber fragt ob man Mungeruch hat. Glücklicherweise kann man das Problem selbst ganz gut in den Griff bekommen und mit ein paar Techniken den Mundgeruch vermeiden oder zumindestens eindämmen.
Was führt zu Mundgeruch?
Die bekanntesten Faktoren für Mundgeruch und schlechten Atem sind aromatische Gemüse und Früchte wie z.B. Zwiebeln oder Knoblauch. Der schlechte Atem, der durch Knobi und Zwiebeln hervorgerufen wird ist temporär und nur durch den Verzehr der oben genannten Speisen bedingt. Linderung verschafft man sich hier oberflächlich durch intensives Zähneputzen und Mundausspülen. Nachteilhaft sind hier die Rückstände der Zwiebeln und des Knobis die ins Blut übergehen und so noch stundenlang nachwirken. Hier hilft also auch kein Zähneputzen. Der schlechte Atem durch Knobi und Co hat dazu geführt, das viele diese Nahrungsmittel nicht mehr zu sich nehmen. Aber neben Knoblauch können auch noch andere Faktoren zu Mundgeruch führen. Häufige Faktoren sind Speisereste in den Mundwinkeln, Tabak, zu trockener Mundraum und Bakterien. Ausserdem können auch noch medizinische Ursachen wie Ketosis vorliegen, die für schlechten Atem verantwortlich sind.
Lösung: Das hilft gegen Mundgeruch
Da es keinen einfachen, alleinigen Grund für Mundgeruch gibt, sollte bei chronischen Mundgeruch ein Arzt konsultiert werden. Bei einer regelmäßigen Zahnarzt-Untersuchung kann geklärt werden, ob das Problem überhaupt im Mundraum zu finden ist, oder ob andere Ursachen anliegen. Eine Blutuntersuchung kann auch weitere Hinweise geben, ob das Problem jenseits des Rachenraums liegt. Bitte beachten Sie: Mundgeruch kann das Syntom einer ernsthaften Erkrankung sein, so das eine ärztliche Untersuchung eine gute Idee sein könnte. Aber warten Sie mit den verschiedenen Aktivitäten nicht so lange, bis Sie einen Termin beim Arzt bekommen. Mit den üblichen Hilfsmitteln wie Zähneputzen, Mundwasser usw. können Sie schon rechtzeitig beginnen.
So kann ein Raucher mit dem Rauchen aufhören. Ausserdem kann man auf bestimmte Nahrungsmittel (Knobi und Co.) verzichten. Bei Kindern sollte man drauf achten, das Sie ihre Zähne regelmäßig putzen.




