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Druckertinte - Die Qualität zählt
- Von Marcel Winter
- Veröffentlicht 12.01.07
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Beurteilung:




Grade zu Weihnachten ist der Kauf eines neuen Druckers eine sinnvolle Überlegung. Doch wer sich einen Drucker zulegt, sollte vor den "Gefahren" gewarnt sein. Günstige Discountangebote locken die Kunden und es wird ein Schnäppchen vermutet. Doch das blaue Wunder erleben die Kunden beim nachträglichen Patronenkauf. Diese Tintenpatronen kosten bei einigen Modellen oftmals mehr als der Drucker selber. Schnell ist der Panikgriff zur Billigpatrone oder zum Nachfüllset getätigt. Doch genau hier liegt die "Gefahr". Einige Geräte können durch solche Patronen zerstört oder verstopft werden. Sicherlich sind hiervon nicht alle Geräte betroffen, jedoch sollte man ein Auge auf sogenannte Schnäppchen haben.
Geräte mit einem Wegwerfdruckkopf sind zwar weniger betroffen (da hier der Druckkopf ausgetauscht werden kann), aber Geräte wie z.B. vom Hersteller Canon haben separate Druckköpfe und sollten nicht erneut befüllt werden. Die Befüllung ist bei neueren Geräten meist eh unmöglich da sich die Hersteller neue Methoden ausgedacht haben um diesen Kampf der Billigpatronen zu stoppen.
Eingebaut Sicherheitschips sollen falsche Tintenpatronen erkennen und nicht annehmen.
Wer eine solche Ersatzpatrone für älte Druckmodelle kauft, sollte aber auch hier nicht das Billigste einkaufen. Die Tinte von Pelikan oder Inkjet sollte bevorzugt werden. Eine hundertprozentige Übereinstimmung zu den Originalpatronen kann zwar nicht genau gegeben werden, aber sie kommen am Original schon sehr nah ran. Trotzdem sollte man sich vor dem Kauf eines Druckers gut überlegen wie viel man für Nachfüllpatronen ausgeben möchte. Oftmals ist die Anschaffung eines Laserdruckers die Beste Variante. Die Anschaffungskosten sind zwar hoch, jedoch halten Toner und Farbband wesentlich länger.
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1 Antwort zu "Druckertinte - Die Qualität zählt" 
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sagte dies in 13 Feb 2007 8:37:28 PM CET
Dieser Artikel klingt ein wenig zu sehr nach Panikmache für meinen Geschmack. Auch verstehe ich nicht, warum die Anschaffungskosten für einen Laserdrucker als hoch bezeichnet werden. Mittlerweile gibt es bereits sehr preiswerte und gute Laserdrucker.
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