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Maschinenbau-Studium als Begriffsgrundlage benötigt
- Von Elke Lohre
- Veröffentlicht 25.09.07
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- Nicht beurteilt
Wer weiß, was man unter einem Frequenzumrichter zu verstehen hat? Wohl wirklich nur jemand, der das Fach Maschinenbau studiert hat oder sich entweder durch sein privates Faible für den Bereich oder durch seinen Beruf damit beschäftigt hat.
Aber der ganz normale Durchschnittsbürger hat diesen Begriff vielleicht mal gehört, aber erklären kann er ihn noch lange nicht. Sollte einer der gängigen Fernsehsender eine Umfrage auf der Straße machen zu dem Thema: Was unterscheidet einen Frequenzumrichter und einen die Elektromotoren?
Da käme mit Sicherheit von den meisten Leuten erst mal: Der Unterschied zwischen einem WAS? Es sei denn, der Interviewer trifft zufällig auf einen Maschinenbau – Studenten oder einen Ingenieur, der kann das dann schon erklären.
Auch die Suchmaschinen im Internet helfen nur bedingt weiter. Wer Frequenzumrichter und Elektromotoren eingibt, erhält zwar über 60.000 Einträge, aber es handelt sich fast nur um Verkaufseinträge, soll heißen, um Einträge von Firmen, die Elektromotoren und Frequenzumrichter im Programm haben. Es gibt auch Firmen, die bieten Elektromotoren mit aufgebautem Frequenzumrichter an, aber nach einer Erklärung, was denn nun ein Frequenzumrichter überhaupt ist, sucht man doch lange.
Die freie Enzyklopädie des Internet, die bietet dann eine Erklärung an. Aber um diese Erklärung wirklich so zu verstehen, dass ein Laie erkären kann, was das denn nun ist und was ein Elektromotor mit einem Frequenzumrichter zu tun hat bzw. was die beiden unterscheidet, muss dem Laien die Definition aus der Enzyklopädie doch erst noch erklärt werden. Es ist zwar dann nicht unbedingt eine Maschinenbauausbildung vonnöten, aber gerade in der Physik sollte man schon aufgepasst haben und sich ein bisschen in der Materie auskennen, sonst kann man als Laie auch diese Erklärung nicht verstehen.






